Was du von Harry Potter und seinen Freunden lernen kannst!

Hogwarts-Express

Harry Potter und seine Freunde* sind bekannt für ihre Zauberkunst, ihre Abenteuer und das Leben in der Schule für Hexerei und Zauberei. Aber was haben die Fantasy-Figuren eigentlich mit der Unternehmenswelt zu tun? Du willst wissen, was wir von ihnen lernen können? Dann ab in den Hogwarts-Express und schnall dich an, denn hier kommen ein paar hilfreiche Tipps aus der Welt der Magie.

Harry Potter kennt modernen Führungsstil 

„Aber ich bin der Auserwählte“

Harry ist berühmt, er ist der Auserwählte und steht eigentlich andauernd im Mittelpunkt – wenn auch nicht immer im positiven Sinne. Trotzdem zeichnet ihn seine Bescheidenheit ganz besonders aus. Auch wenn er schwere Entscheidungen treffen muss, holt er sich doch immer den Rat seiner Freunde und bedenkt, welche Folgen sein Handeln auf andere hat.

Ron Weasley zeigt, wie Teamwork richtig funktioniert

„Was, ohne Hermine? Bist du irre? Da würden wir keine zwei Tage durchhalten. Sag ihr das nicht“

Richtig leicht hat es Ron nicht, seine älteren Brüder sind erfolgreich, sein bester Freund berühmt und seine Freundin die schlauste Hexe der ganzen Schule. Ron aber macht das Team komplett und zeigt uns, dass sie nur gemeinsam gewinnen können, ob bei der Suche nach dem Stein der Weisen oder in der Schlacht um Hogwarts – Jeder leistet seinen Beitrag zum Erfolg.

Hermine Granger lehrt Logik und Organisation

„Ich denke nur äußerst logisch, daher blende ich unwesentliche Details gleich aus und nehme deutlich das wahr, was andere übersehen.“

Hermine ist intelligent, fleißig, aufgeweckt und befolgt (fast) jede Schulregel. Sie ist das personifizierte Bild eines jeden Stellenanforderungsprofils – organisiert, mit der Fähigkeit analytisch zu denken und in Krisensituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. So schafft sie es mehrfach die drei Freunde aus Gefahrensituationen zu befreien.

Albus Dumbledore zeigt auch mal Schwächen

„Genau genommen sind meine Fehler, da ich – verzeih mir – eher klüger bin als die meisten Menschen, in der Regel auch entsprechend größer.“

Man darf an dieser Stelle auch mal sagen, was nicht optimal gelaufen ist. Denn seien wir mal ehrlich, Dumbledore ist zwar der weiseste Mann der Zauberwelt aber ein Recruiting Genie ist er nicht. Das beweist sich bereits im zweiten Schuljahr mit der Besetzung von Gilderoy Lockhardt als Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Klar, keiner wollte den Job haben, nachdem was mit Quirrell passierte, aber ein bisschen mehr Active Sourcing hätte hier sicher nicht geschadet.

Neville beweist Durchhaltevermögen

„Warum immer ich?“

Ach Neville, der ewige Tollpatsch. Zu Beginn der Harry Potter Serie ist er ein Charakter, der grundsätzlich den Kürzeren zieht. Aber, so wie sich auch die Geschichte entwickelt, entwickelt sich Neville mit ihr. Besonders beeindruckend ist sein Fleiß und sein Interesse in Kräuterkunde – einem Fach, das eher in die Schublade langweilige Zauberkunst gehört. Neville aber beißt sich so lange durch die Thematik, bis er selbst den neuen Hogwarts-Schülern sein Wissen beibringen kann.

 

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* Die Nennung nur eines Geschlechts dient hier rein dem Lesefluss. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass wir alle Geschlechter (m/w/d) ansprechen und miteinbeziehen wollen.