Gründe für die Kündigung – von skurril bis dämlich!

Gründe für die Kündigung können sehr skurril sein

High und betrunken? Unpassende Wandfarbe? Maultaschen-Diebstahl? Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer kündigen aus den irrwitzigsten Gründen! Hier kommen die verrücktesten Kündigungsgründe!

Darum kündigten Mitarbeiter ihren Job!

Warum sucht man sich einen anderen Job? Vielleicht ist der Chef unfreundlich oder man bekommt zu wenig Gehalt…hier wäre eine Kündigung auf jeden Fall nachvollziehbar, oder? Laut der Media Organisation Fortune gibt es aber auch etwas seltsamere Gründe, seinen Job aufzugeben.

Manchmal gibt es einfach anderes zu tun. Zum Beispiel, den Mount Everest zu erklimmen oder Apfelbauer zu werden. Diese Gründe wurden zumindest in einer Umfrage zu Kündigungen durch Mitarbeiter von Fortune angegeben. Ein Mitarbeiter verließ außerdem das Unternehmen, um zum Zirkus zu gehen. Eine andere Mitarbeiterin wollte ihr Glück lieber bei einem Beauty-Contest versuchen, als weiterhin in ihrer Firma zu arbeiten.

Wenn einfach alles nervt! Manche Menschen stört einfach alles. Da kann es schon mal sein, dass man wegen dem Teppich im Büro, der Beleuchtung oder dem Geruch am Arbeitsplatz kündigt. Oder eben, weil einem die Wandfarbe nicht zusagt.

Hätte Urlaub nicht vielleicht auch gereicht? Diese Frage stellt man sich, wenn man diese Kündigungsgründe hört! „Ich kündige, weil ich ein Fußballturnier anschauen möchte.“ „Ich will mir mit meiner Freundin einen Film anschauen.“ „Ich muss zu Hause bleiben, um meinen Hund zu füttern.“ Na, wenn das nicht mal gute Gründe sind, um zu kündigen!

Irrwitzige bis zu dämliche Kündigungsgründe

Darum bekamen Mitarbeiter gekündigt!

Es geht auch anders herum! Nicht nur Mitarbeiter kündigen aus skurrilen Gründen – auch Chefs entlassen ihre Mitarbeiter mit teilweise seltsamen Begründungen.

Bei Maultaschen hört der Spaß auf! Einer Pflegerin eines Seniorenheims wurde gekündigt, weil sie sechs Maultaschen mit nach Hause nahm. Diese waren nach dem Essen übrig geblieben und wären ansonsten wahrscheinlich im Müll gelandet.

Einen lustigen Arbeitstag hatten zwei Männer am Fließband, die high und betrunken zur Arbeit erschienen waren. Damit konnten sie gleich ihren letzten Arbeitstag feiern.

Diebstahl als Kündigungsgrund. Klar, etwas aus dem Büro zu klauen, geht gar nicht. Aber wie genau kann man diese Regel nehmen? Eine Firma in Nordrhein-Westfalen nahm sie jedenfalls sehr genau. Sie kündigte einem Mitarbeiter, der sein Handy in der Arbeit aufgeladen hatte. Warum? Stromdiebstahl!

Kommunikation statt Kündigung

Aber jetzt mal Spaß bei Seite. Wenn es in einem Unternehmen zur Kündigung kommt (egal von welcher Seite), ist definitiv etwas schief gelaufen. Klar, manchmal passt es einfach nicht: Vielleicht ist der Mitarbeiter einfach nicht qualifiziert für eine Aufgabe, vielleicht ist das Gehalt für die eigenen Ansprüche schlicht zu niedrig oder die Chemie stimmt eben nicht. In vielen Fällen wäre es aber sicherlich möglich, eine Kündigung zu verhindern. Normalerweise kündigt kein Arbeitgeber seinem Mitarbeiter wegen Stromdiebstahl – da liegt der Hase woanders im Pfeffer, wie man so schön sagt. Um Konflikte gleich im Keim zu ersticken, lautet das Zauberwort meist „Kommunikation“. Denn wenn Arbeitgeber und -nehmer von Anfang an Bedürfnisse, Anforderungen und Wünsche kommunizieren, ist das schon mal eine gute Basis für eine harmonische Zusammenarbeit.

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