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	<title>Recruiting</title>
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	<description>Unsere Artikel zu Abwesenheitsverwaltung, Zeiterfassung und Personaldaten bieten wertvolle Einblicke und Tipps. Schau vorbei!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Feb 2026 12:40:56 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Recruiting</title>
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		<title>Nachhaltigkeit in Unternehmen &#8211; Die Zukunft ist grün</title>
		<link>https://blog.absence.io/de/nachhaltigkeit-in-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ferdi Kreitmair]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 12:13:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit ist in aller Munde - aber was ist das eigentlich und warum ist es wichtig für mein Unternehmen? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Nachhaltigkeit ist in aller Munde &#8211; aber was ist das eigentlich und warum ist es wichtig für mein Unternehmen? Wie kann ich mein Unternehmen nachhaltiger gestalten? Und &#8211; ganz unter dem Motto “Tue Gutes und rede darüber” &#8211; wie kann ich das auch noch sinnhaft mit dem Image meines Unternehmens verknüpfen?</b></p>
<h2><b>Was ist eigentlich diese Nachhaltigkeit?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachhaltigkeit entspricht im Optimalfall einer Ressourcen Neutralität, das heißt, dass Ressourcen nur so weit verbraucht werden, wie sie auch wieder regeneriert werden können. Ressourcen sind hier sowohl Material zur Herstellung eines Produkts, also z.B. Holz, Papier, Beton o.ä., die menschliche Arbeitskraft oder gesellschaftlichen Ressourcen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine 100% Nachhaltigkeit ist in der Realität kaum möglich, daher muss sie auch immer theoretisch betrachtet werden. Außerdem sind manche Ressourcen schlicht nicht regenerativ. Es geht hier aber nicht unbedingt um die 100% &#8211; denn selbst wenn wir nur einen Teil umsetzen und ausgleichen und uns alle redlich bemühen, ist schon sehr viel geschafft. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wichtiger Punkt ist, dass wir ehrlich mit unseren Bemühungen umgehen &#8211; das heißt, unser Unternehmen ganzheitlich betrachten und alle Unternehmensbereiche mit einbeziehen, auch wenn das unbequem werden könnte. Es sollten feste Ziele gesetzt werden, damit diese auch validiert und erreicht werden können. Außerdem sollte man intern wie extern transparent darüber kommunizieren &#8211; welche Fortschritte konnten wir erreichen, was sind offene Baustellen und welche Ziele wollen wir noch erreichen.</span></p>
<h2><b>Möglichkeiten der nachhaltigen Unternehmensführung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im herstellenden Gewerbe sind die Möglichkeiten ebenso vielfältig wie komplex &#8211; und würden hier etwas zu weit führen. Nur ein kurzer Abriss hierzu: Es gibt diverse Zertifizierungen, Siegel und Label, die sich mit nachhaltiger Produktion und Herstellungsabläufen befassen, z.B. zertifizierte ISO Managementsysteme zum Umwelt-, Energie- oder Abfallmanagement, Siegel &amp; Zertifikate für Rohstoffe und Herstellungsverfahren etc. Auch die Kreislaufwirtschaft ist hier ein wichtiges Thema. Darunter versteht man ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine andere Möglichkeit ist die Kompensation des CO2 Fußabdrucks eines Unternehmens. Durch die gezielte Unterstützung von Umweltprojekten, wie z.B. Aufforstungen, Säuberungsaktion o.ä., “erkauft” sich ein Unternehmen ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit und zur CO2 Einsparung. Auch wenn diese Projekte gut und unterstützenswert sind, sollte dies immer nur eine Ergänzung sein und keine Ausrede, nicht an den eigenen Stellschrauben im Unternehmen zu arbeiten und wie das geht, haben wir uns einmal genauer angeschaut. </span></p>
<p><b><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2146 size-large" src="/wp-content/uploads/2021/10/Design-ohne-Titel-1024x724.jpg" alt="Ein Mitarbeiter trägt eine Stofftasche mit der Aufschrift &quot;Save the Earth&quot; und zeigt damit was Nachhaltigkeit in einem Unternehmen bedeuten kann. " width="1024" height="724" srcset="https://blog.absence.io/wp-content/uploads/2021/10/Design-ohne-Titel-1024x724.jpg 1024w, https://blog.absence.io/wp-content/uploads/2021/10/Design-ohne-Titel-300x212.jpg 300w, https://blog.absence.io/wp-content/uploads/2021/10/Design-ohne-Titel-768x543.jpg 768w, https://blog.absence.io/wp-content/uploads/2021/10/Design-ohne-Titel-1536x1086.jpg 1536w, https://blog.absence.io/wp-content/uploads/2021/10/Design-ohne-Titel.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></b></p>
<h2><b>Tipps zur Nachhaltigkeit im Unternehmen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Jedes noch so kleine Unternehmen hat diverse größere und kleinere Möglichkeiten seinen Betrieb nachhaltiger zu gestalten. Wir haben euch hier die wichtigsten einmal aufgelistet: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Das Geschäftskonto bei einer nachhaltigen Bank betreiben, z.B. Triodos oder GLS</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ökostrom für die Büroräume, z.B. über Green Planet Energy, Naturstrom etc.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Suchmaschine wechseln und mit jeder Suche zur Aufforstung beitragen z.B. mit Ecosia &#8211; ein Pluspunkt dabei, eure Daten werden dort nicht weiterverkauft, was ja auch sehr angenehm ist, oder?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Eine Energiesparende Büroorganisation, bei allen Geräten auf den Energieverbrauch achten, lange Nutzungsdauer, neue Geräte refurbished kaufen usw.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Papierloses Büro &#8211; drucken nur in Ausnahmefällen, mittlerweile geht fast alles auch ohne Papier.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Nachhaltiger Einkauf im Büro, z.B. Fairtrade Kaffee, Bio Milch oder besser noch Milchersatz, umweltfreundliche Putzmittel, Recycling Papier &#8230;</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Hybrides Arbeiten, Homeoffice und Remote Work ermöglichen, denn jede nicht gefahrene Strecke zählt. Auf Geschäftsreisen verzichten und wenn, dann mit dem Zug und nicht mit dem Flugzeug. </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Grüne Unternehmenskultur unterstützen, z.B. mit Jobrädern, Zuschuss zum ÖPNV, E-Autos als Dienstfahrzeuge</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die restlichen Emissionen der Unternehmung kompensieren, z.B. mit Climate Partner</span></li>
</ul>
<h2><b>Zukunftsfähig bleiben</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dies sind alles Vorschläge, die leicht und recht schnell umsetzbar sind und auch für kleinere Unternehmen gut zu stemmen sind. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten die Nachhaltigkeitsziele auch Teil der Unternehmensstrategie sein und auch deutlich nach außen kommuniziert werden. Ein positives grünes Image ist nicht zuletzt für das Employer Branding gerade für junge Nachwuchskräfte nicht zu unterschätzen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachhaltigkeit ist nicht nur ein modernes Schlagwort sondern sollte ein wichtiger Bestandteil jeder unternehmerischen Entscheidung sein. </span></p>
<p><a href="https://www.absence.io/de/" rel="noopener noreferrer"><button style="height: 50px; width: 320px; border-style: solid; border-width: 2px; color: #ffffff;" type="button">Hier geht&#8217;s zu absence.io</button></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">* Die Nennung nur eines Geschlechts dient hier rein dem Lesefluss. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass wir alle Geschlechter (m/w/d) ansprechen und miteinbeziehen wollen.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einarbeitung Remote &#8211; So integrierst du neue Mitarbeitende</title>
		<link>https://blog.absence.io/de/einarbeitung-remote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 13:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schauen uns die ersten Schritte der digitalen Einarbeitung genauer an!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><b>Remote Onboarding &#8211; ein Thema, das uns aufgrund der Pandemie mehr beschäftigt denn je. Dennoch scheitern viele Unternehmen an der digitalen Umsetzung und an der mangelnden Vorbereitung des neuen Kollegen*. Aber was genau brauchen wir eigentlich für eine reibungslose Integration des Onboardees? Wir zeigen, wie wichtige Phasen der Einarbeitung aussehen könnten und geben Tipps für ein erfolgreiches virtuelles Onboarding.</b></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400;">Das Preboarding</span></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">Wer glaubt, dass bis zum ersten Arbeitstag erstmal nichts getan werden muss, der hat sich ziemlich getäuscht. Das Onboarding beginnt schon vor dem offiziellen Start. Schließlich soll der neue Kollege sich am ersten Arbeitstag nicht denken „Und was jetzt?“. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die nötige Hardware bereits vorab und vollständig eingerichtet beim Onboardee angekommen ist. In einem kurzen Gespräch, einer Grußkarte oder einer Videobotschaft des Teams können wir den neuen Mitarbeiter willkommen heißen und ihm mitteilen, wann und wie der erste Tag starten wird. Vergessen wir dabei nicht, das vorhandene Meeting Tool kurz zu erklären, damit der Kollege sich gleich zu Beginn und ohne Probleme in die online Meetings einloggen kann. Denn&#8230;nicht jeder hat in der Vergangenheit schon einmal mit einer Video Meeting Software gearbeitet. Vielleicht gibt es vorab ja auch ein online Team Event oder ein firmeninternes Meeting, dann können wir den neuen Kollegen dazu einladen. Das schafft gleich ein Gefühl des Willkommen-Seins.&nbsp;</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400;">Der erste Arbeitstag</span></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">Heute dreht sich alles um das </span><b>Ankommen</b><span style="font-weight: 400;">. Ankommen allerdings nicht im Büro, nicht am zukünftigen Arbeitstisch, sondern ankommen in einer neuen, digitalen Umgebung. Das bedeutet allerdings nicht, dass remote weniger auf den neuen Kollegen zugegangen werden muss als in Persona – ganz im Gegenteil! Der erste Tag ist besonders wichtig, um den Onboardee an das Unternehmen, sein Team und die Unternehmenskultur heranzuführen. Starten wir also mit einem ersten online Termin.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">Zum Glück hat unser neuer Mitarbeiter bereits im Preboarding alle nötigen Informationen und Zugänge erhalten und kann sich ganz entspannt zum Meeting anmelden. Hier wird der Onboardee seinen Kollegen offiziell vorgestellt und er selbst hat die Möglichkeit das Team näher kennenzulernen. Nach der Einführung in das Team ist ein Meeting mit dem Vorgesetzten sehr hilfreich, um dem neuen Mitarbeiter fachlich auf das Onboarding vorzubereiten. Nachdem unser Onboardee sein Team und die Ziele seiner Aufgaben kennt, möchten wir ihm noch die nötigen Zugänge für alle weiteren Tools geben. Eine Einarbeitung remote erfordert schließlich eine umfassende digitale Infrastruktur. Daher achten wir darauf, dass der neue Kollege bereits am ersten Tag alle erforderlichen Zugänge von der IT erhält.&nbsp;</span></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="800" height="530" src="/wp-content/uploads/2021/09/Kopie-von-Ohne-Titel.png" alt="Ein neuer Kollege stellt sich vor" class="wp-image-2120" srcset="https://blog.absence.io/wp-content/uploads/2021/09/Kopie-von-Ohne-Titel.png 800w, https://blog.absence.io/wp-content/uploads/2021/09/Kopie-von-Ohne-Titel-300x199.png 300w, https://blog.absence.io/wp-content/uploads/2021/09/Kopie-von-Ohne-Titel-768x509.png 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="font-weight: 400;">Hier haben wir noch ein paar Tipps</span></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><b>Buddy Programme</b><span style="font-weight: 400;"> sind eine hervorragende Methode, um den neuen Mitarbeitenden sozial in das Unternehmen zu integrieren. So erhält der Onboardee einen bestehenden Mitarbeiter als zusätzliche Ansprechperson, wenn es um Fragen rund um Firma, Firmenkultur und Mitarbeiter geht. Denn wer kann besser die Unternehmenskultur vermitteln und neue Teams vorstellen als ein bestehender Kollege? </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Wir möchten, dass unser neuer Mitarbeiter so viele Kollegen wie möglich kennenlernt. Was im Büro ganz natürlich an der Kaffeemaschine oder in der Gemeinschaftsküche passiert, verlagern wir jetzt in die Digitalwelt. Also planen wir für unseren Onboardee regelmäßig Termine für virtuelle Meetings. Das können zum Beispiel </span><b>Coffee Dates</b><span style="font-weight: 400;">, digitale </span><b>Mittagessen</b><span style="font-weight: 400;"> mit Kollegen oder online Events für ein </span><b>After-Work-Drink</b><span style="font-weight: 400;"> sein. </span></li>



<li><span style="font-weight: 400;">Während des Onboarding Prozesses ist die </span><b>Kommunikation </b><span style="font-weight: 400;">mit dem Onboardee besonders wichtig. Mit regelmäßigen Austausch-Calls können wir den neuen Mitarbeiter nach seiner Zufriedenheit mit dem Onboardingprozess befragen und offene Fragen klären.</span></li>



<li>Wie wir schon wissen, brauchen wir eine <b>digitale Infrastruktur</b>. Intuitive Softwareprogramme helfen dabei tägliche Unternehmensprozesse auch aus der Ferne zu beherrschen und schaffen Transparenz für den Mitarbeiter. Aber die nötigen Zugänge zu diesen Tools bereitzustellen, reicht allein nicht aus. Denn einen Account zu haben, bedeutet nicht automatisch das System auch zu verstehen. Noch dazu kann der neue Kollege sich remote nicht eben mal zum Teamkollegen umdrehen und fragen, wo denn nun der Urlaub eingetragen wird oder wie ein <a href="https://blog.absence.io/de/reisekostenabrechnung-vorlage/" target="_blank" rel="noopener">Antrag für Reisekosten</a> erstellt werden kann. Mit organisierten Training-Sessions helfen wir dem neuen Mitarbeiter die wichtigsten Unternehmenssoftwares zu verstehen und in Zukunft eigenständig anzuwenden.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Du bist noch auf der Suche nach der perfekten digitalen Lösung?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dann schau dir doch mal unsere intuitive Software für Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement an. Damit gehst du einen weiteren Schritt in Richtung digitales Arbeiten.</p>



<div class="wp-block-uagb-buttons uagb-buttons__outer-wrap uagb-btn__default-btn uagb-btn-tablet__default-btn uagb-btn-mobile__default-btn uagb-block-33d7c092"><div class="uagb-buttons__wrap uagb-buttons-layout-wrap ">
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<li><a href="https://blog.absence.io/de/kostenlose-personalfragebogen-vorlagen-vollzeit-teilzeit-minijob-herunterladen/">Personalfragebogen-Vorlagen für Vollzeit, Teilzeit und Minijob</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">* Die Nennung nur eines Geschlechts dient hier rein dem Lesefluss. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass wir alle Geschlechter (m/w/d) ansprechen und miteinbeziehen wollen.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiter gendern: So kannst du alle richtig ansprechen!</title>
		<link>https://blog.absence.io/de/mitarbeiter-gendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alejandro Walloschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 11:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://absenceblog.cloud04.webhome.at/?p=2084</guid>

					<description><![CDATA[<p>So genderst du richtig! </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Na, ist es mal wieder soweit? Lass uns raten: Es ist mal wieder eine Mitteilung an die Belegschaft notwendig. Du formulierst die Einladung für die nächste Betriebsfeier? Oder schreibst gerade eine Stellenanzeige und willst in kein Fettnäpfchen treten. Wie auch immer: Du bist wahrscheinlich auf diesen Artikel gestoßen, weil du dich fragst, wie zum/zur Teufel*in du das Wort „Mitarbeiter“ richtig gendern sollst. Oder ob es da nicht auch noch andere Formulierungen gibt. Gute Frage! Hier gibt es die Antworten!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ach, soll ich überhaupt gendern?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das liegt natürlich bei dir und deinem Unternehmen. Aber du solltest dir schon gut überlegen, wie du deine (potenziellen) Mitarbeiter ansprichst und warum du dich für eine bestimmte Form entscheidest. Die Art und Weise, wie du kommunizierst und welche Formulierungen du verwendest, ist ein wichtiger Teil deines Employer Brandings. Auch auf deine <a href="https://blog.absence.io/de/so-funktioniert-mitarbeiterbindung-nicht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitarbeiterbindung</a> und die <a href="https://blog.absence.io/de/mitarbeiterzufriedenheit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zufriedenheit deiner Mitarbeiter</a> kann sich die Sprache des Unternehmens indirekt auswirken. Es gilt also: Mach dir Gedanken und entscheide dich bewusst für oder gegen das Gendern!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gendersensible Sprache – Pro und Contra</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zugegeben: Beim Thema Gendern kann man wirklich geteilter Meinung sein. Das häufigste Gegenargument ist natürlich die Lesbarkeit. Ein Text mit tausend Sternchen, Unterstrichen oder Schrägstrichen wirkt schnell unübersichtlich und wenig leserfreundlich. Und dann gibt es natürlich noch die Aussage: „Das ist doch klar, dass man da auch immer die Frauen mit meint!“ Auf der anderen Seite kann man sagen: Wenn man alle meint, sollte man auch alle nennen. Vor allem bei der Kommunikation mit Mitarbeitenden will man ja alle gleichermaßen ansprechen und Wertschätzung vermitteln. Und gerade beim Recruiting wäre es fatal, nur die Hälfte der potenziellen Talente direkt anzusprechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/08/Mitarbeiter-genderneutral-ansprechen.jpg" alt="Alle Mitarbeiter genderneutral ansprechen"></h2>



<h2 class="wp-block-heading">„Mitarbeiter“ gendern – diese Möglichkeiten hast du</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich für eine gendergerechte Sprache entscheidest, hast du mehrere Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Doppelnennung: Wenn du viel Platz in deinem Text hast, kannst du es ausführlich machen und einfach beide Formen nennen, nämlich <i>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</i>.</li>



<li>Schrägstrich: Du ziehst beide Formen zu einem Wort mit Schrägstrich zusammen. Das sieht dann so aus: <i>Mitarbeiter/innen</i>.</li>



<li>Binnen-I: Gleiches gilt für das Binnen-I: <i>MitarbeiterInnen</i>.</li>



<li>Sternchen: Du verkürzt die Form mit Hilfe eines Sternchens zu <i>Mitarbeiter*innen</i>.</li>



<li>Unterstrich: Kein Schrägstrich, sondern ein Unterstrich: <i>Mitarbeiter_innen</i>.</li>



<li>Substantivierte Form: Du schreibst <i>Mitarbeitende</i> statt <i>Mitarbeiter</i>.</li>



<li>Ersatzformulierungen: Statt <i>Mitarbeiter</i> schreibst du <i>Beschäftigte, Angestellte, Teammitglieder, Personal, beschäftigte Personen, Beteiligte, Arbeitskräfte, Team,…</i></li>



<li>Fußnote: Du gibst in einer Fußnote an, dass du immer die männliche Form verwendest, aber damit auch Frauen mit einschließt.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die perfekte Lösung gibt es nicht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die eine Lösung, die einfach überall passt, gibt es beim Gendern leider nicht. Wichtig ist, dass die Form, für die du dich entscheidest, zu dir, deinem Unternehmen und deinen Mitarbeitenden passt. Vielleicht ist die Lösung ja auch, nur noch persönlich zu formulieren? So könntest du zum Beispiel statt „Wir laden alle Mitarbeiter*innen herzlich ein“ einfach schreiben: „Wir laden euch herzlich ein“. Sei da einfach kreativ! Wichtig ist aber, dass du deine einmal gefundene Form in allen Texten durchziehst. Ein einheitlicher Stil wirkt immer seriöser und bedachter.<br>Konnten wir dir mit unserem Artikel weiterhelfen? Super! Vielleicht bist du ja an noch mehr spannenden HR-Themen interessiert. Schau doch gerne mal auf unserem Blog vorbei und hol dir jede Menge gute Tipps, Inspiration und wertvolles HR-Wissen! Viel Spaß damit!</p>



<div class="wp-block-uagb-buttons uagb-buttons__outer-wrap uagb-btn__default-btn uagb-btn-tablet__default-btn uagb-btn-mobile__default-btn uagb-block-ae04a8db"><div class="uagb-buttons__wrap uagb-buttons-layout-wrap ">
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<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">* Die Nennung nur eines Geschlechts dient hier rein dem Lesefluss. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass wir alle Geschlechter (m/w/d) ansprechen und miteinbeziehen wollen.</span></p>
<p>The post <a href="https://blog.absence.io/de/mitarbeiter-gendern/">Mitarbeiter gendern: So kannst du alle richtig ansprechen!</a> appeared first on <a href="https://blog.absence.io/de">Abwesenheiten, Zeiterfassung, Spesen - absence.io Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Ich stand wie der Ochs‘ vorm Berg“ Die ersten 100 Tage im neuen Job</title>
		<link>https://blog.absence.io/de/die-ersten-100-tage-im-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alejandro Walloschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 14:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://absenceblog.cloud04.webhome.at/?p=1673</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der erste Arbeitstag ist wie der erste Tag in einer neuen Schule. Du kennst niemanden. Du weißt nicht, wie es läuft. Du bist auf andere angewiesen. Mehr als jeder vierte Arbeitnehmer hat schon einmal innerhalb der ersten 100 Tage einen Job gekündigt oder es zumindest ernsthaft erwogen. Woran liegt das? Und was kann ein Unternehmen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der erste Arbeitstag ist wie der erste Tag in einer neuen Schule. Du kennst niemanden. Du weißt nicht, wie es läuft. Du bist auf andere angewiesen. Mehr als jeder vierte Arbeitnehmer hat schon einmal innerhalb der ersten 100 Tage einen Job gekündigt oder es zumindest ernsthaft erwogen. Woran liegt das? Und was kann ein Unternehmen tun, dass es gar nicht erst soweit kommt? Hier gibt es die Antworten!</p>



<h2 class="wp-block-heading">100 Tage und Tschüss!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die E-Recruiting Plattform softgarden hat 2.761 Arbeitnehmer zu ihren ersten 100 Tagen in einem neuen Unternehmen befragt. Durchschnittlich waren die Teilnehmer 36 Jahre alt und hatten 13 Jahre Berufserfahrung. Das erschreckende Ergebnis: 11,6 Prozent haben tatsächlich schon einmal innerhalb der ersten 100 Tage einen Job gekündigt und weitere 15,7 Prozent haben es ernsthaft in Erwägung gezogen. Weitet man den Zeitraum noch etwas aus, werden die Prozentzahlen noch deutlich höher liegen. Aber warum haben so viele Arbeitnehmer schon nach kurzer Zeit die Nase voll vom neuen Arbeitgeber?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum verlassen Arbeitnehmer das neue Unternehmen? Überall wird von Fachkräftemangel gesprochen. Die Unternehmen buhlen um die besten Bewerber am Markt. Doch ist der Vertrag unterschrieben, schwindet der Zauber. Dabei beginnt die Arbeit nach der Vertragsunterzeichnung erst richtig. Die ersten 100 Tage sind nicht nur eine Bewährungsprobe für den neuen Mitarbeiter sondern auch für den Arbeitgeber. Er muss den Neuen durch einen gelungenen Onboarding-Prozess für sich gewinnen. Doch die Realität sieht anders aus. In der Studie konnten die Teilnehmer freiwillig Gründe für ihre schnelle Kündigung angeben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das waren die häufigsten Begründungen:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schlechte Einarbeitung</li>



<li>Falsche Versprechungen</li>



<li>Verhalten der Vorgesetzten</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Punkt 1: Die schlechte Einarbeitung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Sachen Einarbeitung sind viele Unternehmen bei ihren neuen Mitarbeitern komplett durchgefallen. Ein durchdachter Onboarding-Prozess? Fehlanzeige! Davon kann ich ein Lied singen. Ich habe es in der Vergangenheit mehrfach erlebt, dass ich am ersten Tag vor ratlosen Gesichtern stand, weil niemand wusste, dass ich komme. Genauso ging es bei der Einarbeitung weiter. Kein eingerichteter PC, keine E-Mail-Adresse und einmal sogar kein vorbereiteter Arbeitsplatz. Auch die Studienteilnehmer berichten von ihren Erfahrungen: „Zu wenig Unterstützung. Kein Mentoring. Sehr hohe Verantwortungen zu früh gegeben, ohne entsprechende Unterstützung von erfahrenen Kollegen. Das Ganze hat zu viel Stress gemacht.“ Ein weiterer Teilnehmer machte die Erfahrung, erst gar „keine konkreten Aufgaben“ zu bekommen. Auch in diesem Fall fand „keine Einarbeitung“ statt, ebenso wenig wie eine „vernünftige Kommunikation mit den Vorgesetzten“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Punkt 2: Falsche Versprechungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht nur die Bewerber versuchen sich im besten Licht darzustellen, auch Unternehmen nehmen es mit der Wahrheit nicht ganz so ernst, wenn es darum geht, einen Kandidaten von einer Position zu überzeugen. Doch das ist keine gute Idee! Über ein Drittel der Befragten hat schon die Erfahrung gemacht, dass Jobs während des Bewerbungsprozesses besser dargestellt wurden, als sich später herausstellte. Doch davon haben beide Seiten nichts. Springt der neue Mitarbeiter direkt wieder ab, haben beide Zeit bzw. Geld verschwendet. Im Zuge der Studie wurde deutlich, dass sich Bewerber allgemein mehr Transparenz und Realismus bzgl. eines neuen Jobs wünschen. Sie wissen häufig nicht, was sie erwartet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Versprechen und Realität oft nicht übereinstimmen, zeigen auch zahlreiche Kommentare der Studienteilnehmer:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Festgestellt, dass der Job anders war als im Vorstellungsgespräch versprochen bzw. dass er doch nicht der richtige für mich war.“</li>



<li>„Differenzen zwischen ausgeschriebener Stelle und tatsächlichem Aufgabenfeld.“</li>



<li>„Stellenbeschreibung und Realität in der Praxis haben nicht übereingestimmt.“</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2019/03/100-tage-im-job.jpg" alt="Einige Leute sitzen an einem Tisch und arbeiten"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Punkt 3: Verhalten der Vorgesetzten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Welcher dieser Faktoren könnte am ehesten dazu führen, dass Sie während der ersten 100 Tage den Job kündigen?“ Um diese Frage zu beantworten, konnten die Teilnehmer acht Kategorien nach Wichtigkeit priorisieren (1 unwichtig, 8 wichtig). Auf Platz zwei landete das Verhalten des Vorgesetzten mit 6,1. Direkt gefolgt von dem Verhalten der Kolleg*Innen mit 5,54. Platz eins geht mit 6,41 an die Arbeitsatmosphäre, die unmittelbar mit dem Verhältnis zu Kolleg*Innen und Vorgesetzten zusammenhängt. Hier wird einmal mehr klar, dass das Thema Mitarbeiterführung eine große Rolle bei der Zufriedenheit spielt. So beklagte ein Teilnehmer im Zuge der Studie das „unprofessionelle Verhalten der Vorgesetzten“ zu dem „Beleidigungen“ und „Anschreien“ gehörte. Ein anderer führte den „unfairen Chef“ und die „Diskrepanz zwischen Aussagen und Verhalten“ an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mach es besser!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wären die Punkte geklärt, die zu einer vorzeitigen Kündigung führen. Aber was kannst du daraus lernen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wie wichtig sind folgende Dinge in den ersten 100 Tagen für Sie? Bringen Sie die Aspekte in eine Reihenfolge nach Priorität (1 unwichtig, 8 wichtig).“</p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Mir steht ein persönlicher Ansprechpartner unter den Kolleg*Innen in meiner Abteilung zur Verfügung (Pate) 5,85.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Ich werde am ersten Tag den Kolleg*Innen offiziell vorgestellt 5,65.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Das Unternehmen legt einen konkreten Plan/ein Programm vor, an dem sich meine Einarbeitung orientiert 5,05.</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Mein Arbeitsplatz und meine Arbeitsmittel (Rechner, Mailadresse, Visitenkarten) sind vom ersten Arbeitstag an vollständig eingerichtet 4,55.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in diesem Zusammenhang tauchen die anfangs genannten Aspekte wieder auf. Wenn du also nicht möchtest, dass neue Mitarbeiter nach kurzer Zeit in Scharen davonlaufen, solltest du dir diese Punkte zu Herzen nehmen. Arbeite an deinem <a href="https://blog.absence.io/de/einarbeitungsplan-mitarbeiter/">Einarbeitungsplan</a>, lege Wert auf eine gute und faire Mitarbeiterführung und mache keine falschen Versprechungen im <a href="https://blog.absence.io/de/bewerbungsgespraech-fuehren/">Bewerbungsgespräch</a>. Auf diese Weise kannst du Arbeitnehmer für dich gewinnen und auch langfristig halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss möchten wir noch ein paar Antworten auf die Frage „Können Sie uns ein persönliches Erlebnis mitteilen, das aus Ihrer Sicht typisch ist für die ersten 100 Tage im Job?“:</p>



<h4 class="wp-block-heading"><em>„Ich stand wie der Ochs vorm Berg, weil ich auf einmal nicht mehr wusste, was ich zu tun habe, es aber eigentlich hätte wissen müssen. Das ist meiner Meinung nach typisch, weil viele neue Dinge auf einen einprasseln und man die Prozesse noch nicht verinnerlicht hat.“</em></h4>



<h4 class="wp-block-heading"><em>„Niemand wusste Bescheid. Ich meldete mich pünktlich zum 1. Arbeitstag bei der Dame an der Rezeption, aber diese wusste nichts von mir. Ich landete schließlich nach einer Stunde und vielen Telefonaten an meinem Arbeitsplatz, aber auch die Kollegen wussten nicht, dass ich ihr neuer Kollege bin. Der Einzige, der scheinbar von mir wusste, war der Geschäftsführer persönlich, aber der hatte es leider versäumt, dies in der Firma bekannt zu machen. Leider war der Geschäftsführer die nächsten zwei Wochen auf Dienstreise, sodass ich erst einmal zwei Wochen lang acht Stunden täglich Prospekte studieren und Kaffee kochen durfte, bis neue Anweisungen kamen.“</em></h4>



<h4 class="wp-block-heading"><em>„Man sitzt die ersten drei Tage ohne große Aufgabe rum, die Kollegen sind beschäftigt und niemand wurde für die Einarbeitung &#8222;abgestellt&#8220;. Man wartet zudem auf die IT, dass der E-Mail-Account und das Telefon eingerichtet werden.“</em></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du möchtest deinen neuen Mitarbeiter eine angenehme Einarbeitungszeit ermöglichen und sie langfristig ans Unternehmen binden? Dann solltest du dir unsere kostenlose Onboarding-Checkliste herunterladen. Mit einem wohldurchdachten Plan für die ersten Tage, Wochen und Monate erleichterst du allen Beteiligten den Start – und schaffst eine dauerhafte Basis für Motivation, Leistungsbereitschaft, und Zufriedenheit deiner Mitarbeiter.</p>



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</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">* Die Nennung nur eines Geschlechts dient hier rein dem Lesefluss. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass wir alle Geschlechter (m/w/d) ansprechen und mit einbeziehen wollen.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



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</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Einarbeitungsplan für Mitarbeiter &#8211; Das A und O</title>
		<link>https://blog.absence.io/de/einarbeitungsplan-mitarbeiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alejandro Walloschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 11:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich stand mitten im Eingangsbereich im vierten Stock. Der Empfangstresen war verlassen und von der zuständigen Mitarbeiterin war weit und breit nichts zu sehen. Es war 08:52 Uhr und an mir vorbei strömten Hunderte von Menschen in ihre Büros. Keiner schien mich zu bemerken. Mittlerweile war es 08:58 Uhr. Nur noch zwei Minuten. In meiner [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich stand mitten im Eingangsbereich im vierten Stock. Der Empfangstresen war verlassen und von der zuständigen Mitarbeiterin war weit und breit nichts zu sehen. Es war 08:52 Uhr und an mir vorbei strömten Hunderte von Menschen in ihre Büros. Keiner schien mich zu bemerken. Mittlerweile war es 08:58 Uhr. Nur noch zwei Minuten. In meiner Verzweiflung fasste ich mir ein Herz: „Entschuldigung, ich habe heute meinen ersten Tag. Ich sollte mich bei Frau Maier am Empfang melden.“ „Ach, die ist schon seit zwei Wochen krank. Ich habe es leider eilig, da kann ich dir auch nicht weiterhelfen. Frag dich einfach durch, irgendjemand wird schon Bescheid wissen“, sagte der Typ mit der roten Hose und verschwand in der Menschenmenge. Na toll, und jetzt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele neue Mitarbeiter erleben ihren ersten Tag genau auf diese Weise. Er besteht aus ewigem Warten, Verzweifeln und viel Fragerei. Das sollte aber nicht passieren. Ein Unternehmen sollte seine neuen Mitarbeiter herzlich willkommen heißen und ihnen den Start so einfach wie möglich machen. Denn auch hier gilt: Der erste Eindruck zählt und lässt sich nur schwer rückgängig machen. Deshalb dreht sich in diesem Artikel alles um das Thema Einarbeitungsplan. Oben drauf gibt`s von uns noch eine kostenlose Checkliste für das Onboarding neuer Mitarbeiter!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist noch Luft nach oben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Starten wir mit der <a href="https://blog.metahr.de/2017/02/13/onboarding-experience-was-bei-integration-und-bindung-neuer-mitarbeiter-zaehlt/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">„Candidate Journey Studie“</a> die in Zusammenarbeit von meta HR und Stellenanzeigen.de entstanden ist. Dazu wurden 773 Personen zu ihren Erfahrungen und Wünschen rund um das Thema „Einarbeitung neuer Mitarbeiter“ befragt. Das ist das Ergebnis:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>29% erhielten innerhalb der ersten 2 Wochen eine interne Schulung.</li>



<li>53% wurden Arbeitsabläufe und Tätigkeiten ausreichend erklärt.</li>



<li>47% hatten ein Gespräch mit dem Vorgesetzten über Erwartungen und Ziele.</li>



<li>46% bekamen einen Kollegen als Pate bzw. Mentor zugeteilt.</li>



<li>58% erwartete ein fertig eingerichteter Arbeitsplatz am ersten Tag.</li>



<li>66% hatten eine offizielle Begrüßung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse zeigen, dass es bei der Einarbeitung durchaus Verbesserungspotential gibt. Dabei sind die Ansprüche neuer Mitarbeiter gar nicht hoch: Für 79 Prozent ist es wichtig, dass der Arbeitsvertrag zeitgerecht vorliegt. 76 Prozent wünschen sich einen konkreten Ansprechpartner aus der Personal- oder Fachabteilung. 49 Prozent erwarten weitere Informationen zum Unternehmen und der neuen Stelle. Man kann nicht sagen, dass neue Mitarbeiter utopische Anforderung an einen Einarbeitungsplan haben.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2019/05/einarbeitung-neuer-mitarbeiter.jpg" alt="gelungene Einarbeitung neuer Mitarbeiter"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">So sollte die Begrüßung neuer Mitarbeiter aussehen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten sieben Jahren habe ich einiges in Sachen Einarbeitung erlebt. Oft sah diese folgendermaßen aus: Man steht planlos rum, wird dann an seinen Arbeitsplatz geführt, nichts ist eingerichtet und man muss sich erstmal zur IT-Abteilung durchfragen. Dann sitzt man mehrere Stunden planlos vor seinem Computer. Irgendwann erbarmt sich ein Kollege und gibt eine planlose kurze Einführung. Alles andere? Muss man sich erfragen oder selbst erklären. Ich bin aber auch schon in den Genuss eines perfekten Einarbeitungsplans gekommen. Und von diesem möchte ich dir gerne erzählen. Warum? Weil dieses Beispiel zeigt, dass man mit einem strukturierten Plan den neuen Mitarbeiter glücklich macht und am Ende auch als Unternehmen profitiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es fing damit an, dass ich schon vorab umfangreiche Informationen zum Unternehmen und dem Ablauf meines ersten Arbeitstages bekommen habe. So wusste ich direkt, was mich dort erwartet. Am ersten Tag hat mich dann meine Chefin persönlich am verabredeten Treffpunkt empfangen und allen vorgestellt. Im Büro erwartete mich ein perfekt vorbereiteter Arbeitsplatz mit Arbeitsutensilien, Anleitungen, einem Guide über die Firma und kleinen Geschenken. Der Unternehmensguide hat mir das Leben in den ersten Wochen echt leicht gemacht und viel Fragerei erspart. Dort waren wirklich alle Fragen beantwortet, die man sich als „Neuer“ so stellen könnte. Am ersten Tag gab es auch gleich eine ausführliche Präsentation des Unternehmens mit einem anschließenden Rundgang durch alle Abteilungen sowie eine Einführung in diverse Tools wie z.B. die <a href="https://www.absence.io/de/funktionen/digitale-zeiterfassung/">digitale Zeiterfassung</a>. Das Beste war der Einarbeitungsplan, den ich schon am ersten Tag erhalten habe. Dabei handelte es sich um eine Liste mit verschiedenen Themen sowie dem jeweiligen Kollegen, der dazu eine Schulung hält. So wusste ich nach zwei Wochen über die wichtigsten Dinge Bescheid und kannte alle Kollegen. Könnte es besser sein?!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und was bringt nun ein Einarbeitungsplan?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nun weißt du, wie ein gelungenes Einarbeitungskonzept aussehen kann. Es bleibt aber immer noch die Frage, was dir das Ganze bringt. Ganz einfach: glückliche Mitarbeiter! Einen schlechten ersten Eindruck kann so schnell nicht wiedergutmachen. Wer sich von Anfang an wohlfühlt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht direkt abspringen. Daraus resultieren geringere Kosten durch weniger Fehlbesetzungen. Ein Mitarbeiter der nach ein paar Wochen wieder weg ist, kostet ein Unternehmen viel Zeit und Geld. Wird der „Neue“ gut eingearbeitet, kann er schnell eigenständig Aufgaben erledigen und entlastet die Kollegen. Wer gut im Team und im Unternehmen aufgenommen wurde, hat es außerdem leichter sich ins Team zu integrieren und ist motivierter. Unter dem Strich lässt sich also sagen: Ein Einarbeitungsplan ist die Basis für eine gute und langfristige Zusammenarbeit!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der perfekte Einarbeitungsplan – eine Vorlage</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Einarbeitungsphase gibt es allerdings einiges zu beachten und viele To-dos. Damit du nichts vergisst, haben wir für dich eine Checkliste für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter erstellt – von der Vertragsunterzeichnung bis zum Ende des ersten Arbeitsjahres. Mit dieser Liste kannst du im Handumdrehen einen Einarbeitungsplan für dein Unternehmen erstellen. Deine zukünftigen Mitarbeiter werden es dir danken!</p>



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</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wir von absence.io unterstützen dich mit unserer Software in deinem Daily Business. Mit <a href="https://www.absence.io/de/funktionen/digitale-personalakte/">digitaler Personalakte</a>, <a href="https://www.absence.io/de/funktionen/urlaubsplaner/">Urlaubsplaner</a>, und <a href="https://www.absence.io/de/funktionen/digitale-zeiterfassung/">Zeiterfassung</a> bieten wir dir ein Rundum-sorglos-Paket. Die <a href="https://blog.absence.io/de/personalverwaltung/">Personalverwaltung</a> war noch nie so einfach!</p>



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</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Kreativ, einzigartig, erfolgreich: Das perfekte Mitarbeiter-Onboarding für dein Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alejandro Walloschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 12:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deine Mitarbeiter sind leistungsbereit, motiviert und zufrieden? Gefragte Fachkräfte bleiben deinem Unternehmen langfristig treu? Deine Firma ist vor allem für ihr positives Arbeitsklima bekannt?Egal wie sehr diese Aussagen auf dich und dein Unternehmen zutreffen – sicher ist, dass deine Personalstrategie großen Einfluss darauf hat. Und zwar von Anfang an. Tatsächlich wirken sich nämlich bereits die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Deine Mitarbeiter sind leistungsbereit, motiviert und zufrieden? Gefragte Fachkräfte bleiben deinem Unternehmen langfristig treu? Deine Firma ist vor allem für ihr positives Arbeitsklima bekannt?<br>Egal wie sehr diese Aussagen auf dich und dein Unternehmen zutreffen – sicher ist, dass deine Personalstrategie großen Einfluss darauf hat. Und zwar von Anfang an. Tatsächlich wirken sich nämlich bereits die ersten Tage entscheidend darauf aus, wie produktiv, motiviert und zufrieden deine Mitarbeiter sind.<br>Damit neue Kollegen schnell im Team ankommen und innerhalb kürzester Zeit höchste Leistung erbringen, braucht es vor allem eins: ein solides Mitarbeiter-Onboarding. Und das geht weit über die reine Einarbeitung hinaus. Ein optimaler Onboarding-Prozess hilft dir, neue Mitarbeiter rasch an Bord zu holen und langfristig zu binden. Und wie der Corporate Leadership Council in einer Studie herausgefunden hat, lässt sich damit sogar die Mitarbeiterleistung um bis zu 11 Prozent steigern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du schon einmal darüber nachgedacht, einen strukturierten Onboarding-Prozess in deinem Unternehmen einzuführen, letztendlich aber vor der vielen Planungsarbeit kapituliert? Dann haben wir gute Nachrichten für dich: Das Ganze ist gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick vielleicht scheint. Es gibt einfach ein paar Dinge, die erledigt werden müssen – unabhängig davon, welche Stelle besetzt wird. Wichtig ist dabei, dass ein gutes Onboarding mitnichten am ersten Arbeitstag beginnt, sondern schon Wochen vorher. Die Vorbereitungsphase ist sogar besonders kritisch – weshalb laut einer Studie der Aberdeen Group 83 Prozent der erfolgreichsten Unternehmen besonderen Wert auf diesen ersten Teil des Mitarbeiter-Onboardings legen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zugegeben, ein gelungenes Onboarding erfordert ein wenig Organisationstalent. Aber keine Sorge: Wir haben eine komplette <a href="/wp-content/uploads/2018/05/Onboarding_Checkliste_absence.io_.pdf">Checkliste </a>für dich erstellt. Darin findest du alle Aufgaben, die vor dem ersten Arbeitstag und in den ersten Wochen erledigt werden müssen. So brauchst du dir keine Gedanken über die Planung zu machen und kannst dich voll und ganz darauf konzentrieren, den Standard-Prozess an dein Unternehmen anzupassen. Achte dabei vor allem darauf, immer über den HR-Tellerrand hinauszuschauen. Denn ein wirklich erfolgreiches Onboarding-Programm hat immer auch eine „emotionale“ Seite, die besonders wichtig ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Freie Bahn für deine Kreativität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einen eigenen, ganz individuellen Onboarding-Prozess zu entwickeln macht Spaß und ist eine großartige Gelegenheit, einen bleibenden ersten Eindruck zu hinterlassen. Witzige Kennenlernrituale, ein kleines Begrüßungsgeschenk auf dem Schreibtisch oder ein T-Shirt mit dem Firmenlogo, vom CEO persönlich überreicht – überlege dir, welche kleinen Dinge die Persönlichkeit deines Unternehmens am besten zum Ausdruck bringen und gleichzeitig zeigen, wie sehr ihr euch über euren neuen Kollegen freut!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der perfekte Empfang</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hilf neuen Mitarbeitern dabei, möglichst schnell im Unternehmen anzukommen. Sorge dafür, dass ihre Vorgesetzten sie allen Kollegen vorstellen, mit denen sie tagtäglich zu tun haben – von den Mitarbeitern am Empfang bis hin zu ihren Büronachbarn. So flaut die anfängliche Nervosität schnell ab und der Neuankömmling fühlt sich zwischen den vielen unbekannten Gesichtern nicht so verloren.<br>Eine solche erste Vorstellungsrunde hilft auch alten Mitarbeitern dabei, Kontakt zu ihren neuen Kollegen zu knüpfen. Das Ganze kann übrigens auch digital aufgezogen werden – zum Beispiel über einen kurzen Steckbrief mit den wichtigsten Infos und einigen Fun Facts. So fällt es leichter, auf die Neuen zuzugehen und über Gemeinsamkeiten wie z.B. Hobbys eine Verbindung aufzubauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleines Geschenk, große Wirkung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kleines Willkommensgeschenk ist eine nette Geste und lässt sich zudem perfekt auf die Persönlichkeit deines Unternehmens abstimmen. Wie wäre es mit einem Vorrat an Schokolade (Nervennahrung!), einer Kaffeetasse mit einem witzigen Spruch oder einem T-Shirt mit dem Firmenlogo?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Motiviere außerdem eure Abteilungsleiter dazu, über die Gewohnheiten und Atmosphäre in ihrem eigenen Team nachzudenken. So kann jeder Bereich zum Beispiel seine eigenen (ruhig auch etwas eigentümlichen) Begrüßungstraditionen entwickeln und so den Kameradschaftsgeist und die Teamzugehörigkeit von Anfang an stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die ersten Tage im neuen Unternehmen sind oft von Unsicherheit und Nervosität geprägt. Das ist auch mehr als verständlich, denn immerhin sind alle Augen erwartungsvoll auf den Neuen gerichtet. Mit einem wohldurchdachten Plan für die ersten Tage, Wochen und Monate erleichterst du allen Beteiligten den Start – und schaffst eine dauerhafte Basis für Motivation, Leistungsbereitschaft, und Zufriedenheit deiner Mitarbeiter.<br>Hier kannst du unsere Mitarbeiter-Onboarding-Checkliste kostenlos herunterladen!</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">* Die Nennung nur eines Geschlechts dient hier rein dem Lesefluss. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass wir alle Geschlechter (m/w/d) ansprechen und miteinbeziehen wollen.</span></p>
<p>The post <a href="https://blog.absence.io/de/das-perfekte-mitarbeiter-onboarding/">Kreativ, einzigartig, erfolgreich: Das perfekte Mitarbeiter-Onboarding für dein Unternehmen</a> appeared first on <a href="https://blog.absence.io/de">Abwesenheiten, Zeiterfassung, Spesen - absence.io Blog</a>.</p>
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